Heilige Birmas von den Ferrerocats
  Gefahren
 


Gefahren


Unsere Katzen sind neugierig und verspielt. Aber einige Gegenstände und Pflanzen können große Gefahren in sich bergen. Darum sollte man vor Anschaffung einer Katze das neue Zuhause genau unter die Lupe nehmen.
Die folgenden Ausführungen sind nicht vollständig. Es sind eigene Erfahrungen und Informationen anderer Züchter, die ich selber mal als Anfänger dankbar aufgenommmen habe. Weiterhin wurden Daten aus dem Internet verarbeitet.

Gegenstände:

Kabel sind ein sehr beliebtes Spielzeug. Katzen, vor allem Jungtiere, lieben es , daran zu knabbern. Dabei wird die Isolierung zerbissen und die blanken Adern werden freigelegt. Die Katze kann auf Grund der Hochspannung zu Tode kommen, die Sicherungen fliegen raus oder es kann zu einem Wohnungbrand kommen.

Gummis sind sehr beliebt. Dies können Hutgummis sein oder Spielzeug. Alles wird zerlegt im Spiel und kann heruntergeschluckt werden. Die Teile setzen sich im Darm fest und es kommt zum Verschluss. Nur bei sofortiger OP kann ebentuell das Leben gerettet werden.

Spielmäuse haben Augen, diese Kleinstteile werden schnell abgebissen. Vorsicht vor Verschlucken aller Kleinstteile im Haushalt. Die Hilfe kommt meistens zu spät, da man das Verschlucken nicht mitbekommt.

Mit Tüten und Bändern wird gerne gespielt. Behalten Sie immer die Aufsicht dabei. Es kann zum Ersticken in Tüten oder vertütern der Bänder führen, woraus die Katze sich nicht mehr befreien kann.

Giftpflanzen:

Avocado, Alpenveilchen, Amaryllis, Azalee
Becherprimel, Brechnussbaum, Buchsbaum
Catharanthus, Christusdorn
alle Dieffenbachia Arten
Eibe, Eisenhut, Essigbaum
Fingerhut, Farne
Gartenwolfsmilch, Goldregen, Gummibuam
Hyazinthe, alle Hahnenfußgewächse, Herbstzeitlose, Hundspertersilie, Heckenysop
Immergrün
Klivie
Lebensbaum, Lobelie, Lorbeerbaum, Lilien
Madagaskar Immergrün, Madagaskar-Palme, Mistel, Maiglöckchen
alle Nachtschattengewächse, Narzissen
Oleander
Rittersporn, Ruhmeskrone (Rothschildiana), Rhododendron
Spitzblume samt Beeren, Stechpalme, Sonnenwend-Wolfsmilch, Schierling
Tomatengrün, Tollkirsche
Weihnachtsstern, Wacholder, Wunderstrauch
Zierspargel, Zwiebelgewächse, Zierpfeffer

Pflanzen, die mindestens schleimhautreizend sind:

Birkenfeige (Ficus)
Efer, Einblatt
Fensterblatt (Monstera), Flamingoblume
Goldtrompete
Kolbenfaden (Aglaonema commutatum)
Philodendron, Purpurtute
Schefflera

Die Schädigungen betreffen im Wesentlichen Schleimhäute, Haut, Herz, Nerven, Nieren, rote Blutkörperchen und Kreislauf.

 
   
 
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